Mittwoch, Dezember 5

Montag, November 26

Das Leichtere...

Es ist leichter zu denken als zu fühlen - leichter, Fehler zu machen, als das Richtige zu tun.
Es ist leichter zu kritisieren, als zu verstehen - leichter, Angst zu haben, als Mut.
Es ist leichter zu schlafen als zu leben - leichter zu feilschen, als einfach zu geben.
Es ist leichter zu bleiben, was man geworden ist, als zu werden, was man im Grunde ist.

Hans Kruppa

Freitag, November 16

Astrid Lindgren special


Sie hätte ihren 100. Geburtstag feiern können, diese Woche... wir singen ihr dennoch 'happy birthsday' und ein herzliches Dankeschön für die schönen Momente, die wir auch als Erwachsene dabei noch geniessen ;-)))...




Nach Harry Potter ein wundervolles Lesevergnügen für die Kinder...
Die schönsten Geschichten von Astrid Lindgren erscheinen erstmals mit 15 ihrer schönsten Märchen zusammen in einem Band. Darunter die Geschichten von Nils Karlsson-Däumling, der Puppe Mirabell und der eigensinnigen, pfiffigen Lotta aus der Krachmacherstrasse.


Es verleitet zum Träumen, wenn man die Werbung 'unseres' Buchhauses hört, die sogar einen ganz speziellen Adventskalender anbieten, eine Villa Kunterbunt erfreut im Geschäft die Kinderherzen von gross und klein...
Hervorragend das Singen mit Pippi, Michel & Co. dem Singbuch mit Lieder-CD's.... singen und lächeln mit Kinderherzen... ein Besuch und verweilen im Buchhaus Stocker lohnt sich immer, ich freu mich schon auf meinen im Dezember...

Dienstag, Oktober 30

Alfons Bürgler

verschiedene Techniken präsentiert der Künstler, Alfons Bürgler, sensibel und berührend... eine Blaupause inmitten des hektischen Lebens, welch ein Tanz!



Freitag, Oktober 26





Bei den Völkern Chinas und Afrikas, bei den Inuit, Indios und Aborigines - überall gehen Mütter, Väter und Verwandte anders mit ihren Babys um, und doch ist ihnen allen eins gemeinsam: Liebe und Fürsorge. Anrührende Bilder und kluge Texte machen dieses Buch zum idealen Geschenk für alle, die Babys lieben.Auf sehr lebendige Art schildert dieser faszinierende Fotoband, wie Babys in anderen Teilen der Welt leben - wie sie gebadet, gepflegt und gekleidet oder wie sie in den Schlaf gewiegt werden. So mag es uns zwar befremdlich erscheinen, dass Aborigines ihren kleinen Nachwuchs in Rauch baden, dass Inuit-Mütter ihren Babys Mooswindeln anlegen oder dass Eltern in China die Schühchen ihres Kindes verstecken, damit es im Schlaf nicht fortgehen kann, aber letztlich sind es doch die immer gleichen Sorgen, die Eltern auf der ganzen Welt umtreiben. Und das Wissen, dass es auch anders geht, als wir es kennen, inspiriert uns, Neues zu entdecken und auszuprobieren.

(...) eine Buchempfehlung, die mir so wirklich am Herzen liegt ;-))))

Donnerstag, Oktober 18

Langsam erscheinen sie, die Vorboten auf Weihnachten... die Geschäfte preisen an und weisen hin. Ob zu früh oder rechtzeitig, da scheiden sich die Geister...

wenn du wissen möchtest, was auf meinem imaginären Wunschzettel steht, was mein Herz so wirklich berührt, dann sieh dich auf der Seite um, die mich fesselt, Worte, Musik und DER KINOSPOT (bei News) den ich rauf und runter und ewig hören könnte... es ist so wirklich meine Welt, fern der Hektik und des alltäglichen Getümmels, ja, ich träume gerne in diesen Farben, man sagt mir nach, ich sei eine Träumerin ;-)....

aber bitte sieh selbst (das News und home) und lasse dich berühren:

liebe Grüsse von einer träumenden Sichtwiese ;-)
zum mitlesen:

Hermann Hesse (1877-1962)

LIEBESLIED

Ich bin der Hirsch und du das Reh,
Der Vogel du und ich der Baum,
Die Sonne du und ich der Schnee,
Du bist der Tag und ich der Traum.
Nachts aus meinem schlafenden Mund
Fliegt ein Goldvogel zu dir,
Hell ist seine Stimme, sein Flügel bunt,
Der singt dir das Lied voll der Liebe,
Der singt dir das Lied von mir.

Mittwoch, Oktober 17

Herbstrosen

In uns hoffen und sehnen
das eine Rose treibt
mitten im Herbst
nach Frost und Nebelmeeren
die Sonne durchsickert
Worte der Liebe
sich in unserem Herz breit machen
den Flug um die Welt grenzenlos atmend
ohne Scheu aufblühen lassen
wie eine Rose im Herbst
den lieblichen Sonnenstrahlen lauschen lässt
junge Hoffnungsschimmer sind wir,
die wir durch raschelndes Laub leise treten

© Sichtwiesenherbstleuchten

Mittwoch, Oktober 3



Liebe ist gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit

Montag, Oktober 1

Hello you, hier sende ich dir,
die Lebensregeln von seiner Heiligkeit dem Dalai Lama

1. wenn du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt
2. befolge grundsätzlich die folgenden drei Regeln:
3. denke, weil grosse Liebe und grosse Ziele grosse Risiken in sich bergen an: Respekt für dich selbst, Respekt für andere und Respekt (Verantwortung) für alle deine Handlungen
4. denk daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann
5. lerne die Regeln, damit du weisst, wie du sie brichst
6. wenn du merkst, dass du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren
7. verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst
8. begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere dabei nicht Deine Wertmassstäbe
9. denke daran, das Schweigen manchmal die beste Antwort ist
10. lebe ein gutes ehrbares Leben - wenn du älter wirst und zurück denkst, wirst du es ein zweites mal geniessen können
11. eine freundliche Atmosphäre in deinem Haus ist die beste Grundlage für dein Leben
12. wenn du mit lieben Freunden streitest, bezieh dich nur auf die aktuelle Situation - lass die Vergangenheit ruhen
13. teile dein Wissen, so erlangst du Unsterblichkeit
14. sei freundlich zur Erde
15. besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst
16. denk daran , die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen grösser ist, als das Verlangen nach dem anderen
17. bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen
18. widme dich der Liebe und dem Kochen mit wage mutiger Sorglosigkeit

schenke diesen Text weiter an Freunde und Bekannte - er ist verfasst worden, um an möglichst viele Menschen
--->>> verschenkt zu werden :-)), thanks!



und das ist eine Art der Weiterleitung :-) In Liebe, Sichtwiese
Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
das etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
das etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
(Vaclav Havel)

***

Sich selbst zu lieben ist der Anfang
einer lebenslangen Romanze.
(Oscar Wilde)

auch so kann es gehen ;-)

Ein tiefer Fall, führt oft zu höherem Glück
William Shakespeare

Donnerstag, September 13

aus Visionen... von U. Schaffer

Zitat aus dem Buch 'Visionen von Ulrich Schaffer

Was wir sein werden
Die neuen Menschen sind schon unter uns.Mit ihrem Leben arbeiten sie an einer neuen Wirklichkeitund wollen sie mit uns teilen.
Der neue Mann und die neue Frau werden nicht das Bedürfnis haben, gebraucht zu werden, und doch wird die Welt sie brauchen, um zu überleben.
Sie werden gelernt haben, in sich vollständig zu sein. Da wird keine Rede von der besseren Hälfte sein und kein Wunsch, jemanden oder etwas zu gehören, um wertvoll zu sein.
Sie werden der Konkurrenz absagen, großzügig sein und Situationen schaffen,in denen alle gewinnen.
Sie werden in der sichtbaren Welt zu Hause sein, sowie in der Welt, die nur mit den Augen der Hoffnung zu sehen ist. Sie werden allem, das Leben fördert, verbunden sein.
Sie werden wissen, dass die Zeit kostbar ist, und trotzdem nicht unruhig und ungeduldig werden. Sie werden realistisch sein und doch die Hoffnung nicht verlieren.
Sie sind Menschen der Wahl und der Selbstbestimmung. Sie lassen sich nicht von anderen leben und leben nicht das Leben anderer. Sie haben ihr Leben gewählt. Sie haben sich für Werte entschieden und sie nicht nur geerbt.
Sie haben ihre Sorge für den Einzelnen mit der Sorge für die Welt verbunden und opfern die eine nicht für die andere.
Sie werden die Hilflosen ehren und den Leidenden helfen. Sie werden mit ihrem Wesen wissen, dass wir eine unzertrennliche Familie sind.
Sie wissen, dass alle wahre Veränderung die Veränderung des Herzens ist, und lassen sich so nicht mit Sprüchen und Lobreden fangen.
Ihr Leben ist ausgewogen, aber nicht ohne Leidenschaft und doch nicht nur ihren Gefühlen unterworfen.
Sie begreifen, dass regieren dienen heißt und echt sein verantwortlich zu werden heißt. Sie verstehen, dass hassen morden ist, erst sich selbst und dann, dass was man hasst.
Sie werden durchschauen, was keinen bleibenden Wert hat, und es nicht für sich wählen. Sie werden ihr Leben nicht anfüllen mit dem, was sie entleert und von dem ablenkt, was ihnen wichtig ist.
Sie werden keine Angst vor der Angst haben, weil sie schon lange wissen, dass Einsichten aus der Angst erwachsen können und Einsicht oft der erste Schritt zur Veränderung ist. Ihre Angst lähmt sie nicht, aber sie gibt ihnen eine Dringlichkeit, in der sie sorgfältig und genau arbeiten, mitten in ihrer Vision für eine bessere Welt.
Sie lassen sich nicht entmutigen von dem Gedanken der Erbsünde, weil sie an den Erbsegen glauben. Ihr Gott hat eine grenzenlose Leidenschaft für die Welt, und von Gott lernen sie diese Leidenschaft.
Ihr Leben besteht aus einem Stück. Sie können nicht hier hassen und dort lieben, sie können nicht gleichzeitig verachten und fördern, sie können nicht blind für eine und unaufmerksam für eine andere Sache sein, weil sie schon lange begriffen haben, dass alles miteinander verbunden ist, weil wir nur ein Herz in uns tragen.
Diese neuen Menschen werden eine neue Welt herbeibeten, herbeiglauben, herbeilieben, herbeihandeln.Sie werden nicht aufgeben, auch wenn es finster aussieht.Bedingungslos lieben sie die Welt und wollen sie retten,und nichts wird sie davon abhalten.

sensibel, berührend, immer wieder eine Labsal für die Seele!


einige senden e-cards, mich erreichte dies, ein Buchtitel statt Blumen oder einer Karte... mal was anderes, ein wundervoller, herrlich-kreativer Gedanke, der seine Wirkung nicht verfehlte *daaaanke, vielmals! Obwohl ich es noch nicht las, möchte ich es doch empfehlen, weil Ulrich Schaffer immer wieder die Seele in uns anspricht ;-)))...

(klick aufs Bild)

Freitag, August 31

Die Hexe von Portobello


Fragen und Antworten , sowie die Beschreibung
auf Zeichen hören... danke vielmals Herr Coelho, das sie es erwähnen! ....
Auch ein Zeichen des heutigen Tages für mich, waren die einzelnen Kapitel die online zu lesen sind... So wünsche ich uns allen, die Zeichen, die wieder einen kleinen Schritt des Lebens vermitteln ;-)...
Dann schwelge ich nunmal in Vor-Freude auf dieses wiederum wundervolle Buch!

Sonntag, August 12

den einen ein Greuel, den anderen eine Eigenschaft

Akzeptanz leben auch mit sich selbst
In Toleranz sein und sich das Geschenk machen so sein zu dürfen, wie man ist

---> Eine Empfehlung, nicht nur für den Test:

HSP

Samstag, August 4

es gibt Menschen, die selbes denken und tun...

gelesen auf einer Seite, die mir sehr gut gefiel...
Traumreise über den Regenbogen



Ich verbringe meine Zeit

Ich verbringe meine Zeit...
Von Dir zu träumen.
Ständig in Gedanken bei Dir zu sein
und mit jeder Faser meines Ich
die verdammten Stunden zu zählen,
welche ich nicht bei Dir sein kann.

Ich verbringe meine Zeit...
Mich wie ein Kind über das Wunder zu freuen
und Gott dafür zu danken,
daß ich Dich finden durfte.

Ich verbringe meine Zeit...
Im Geist Deine Seele zu streicheln und zu liebkosen,
und zärtlich Deine
vom Leben geschlagenen Wunden zu küssen.

Ich verbringe meine Zeit...
Dir meine ganze Liebe und Wärme zu geben
zu der ich als Mensch fähig bin,
und die Du für immer verdienst.

Ich verbringe meine Zeit...
Von einer Gemeinsamkeit mit Dir,
wie mit meinem eigenen Herzschlag,
zu träumen und zu hoffen;
Bis zu unserem "Leb Wohl" auf dieser Welt
und darüber hinaus.

Ich verbringe meine Zeit...
Mit Deiner Liebe und Deinen Gefühlen
meine Seele in den Rausch zu treiben,
mit Dir auf dem Regenbogen zu wandern
und mit den Sternen zu tanzen.

Ich verbringe meine Zeit...
Einfach Dich zu lieben!

(Herbert Barfuß)
einige Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: warum?
ich träume nie da gewesene Träume und frage: warum nicht?
(George Bernard Shaw)


wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage,
wird sich ein Singvogel darauf niederlassen.
(chin. Sprichwort)

Dienstag, Juli 24

Wer weiß den, ob das Leben nicht das Totsein ist und Totsein Leben?

(...)Euripides)

Freitag, Juli 20

>Zen<

der folgende Text ist ein Auszug, für den ganzen Text klicke dich bitte zum Spirit-Rainbow-Verlag, Link am Ende des Post's...

und auf diese Seite liess ich mich nun auch führen, wollte nur einmal wieder über Zen lesen, weil ich nicht nur die Gärten sehr mag... auch eine Linkshänderin wäre, mich übe darin...



(...)
Herrigels Meister erklärte dies recht anschaulich: "Sie müssen die gespannte Bogensehne etwa so halten wie ein kleines Kind den dargebotenen Finger. Es hält ihn so umschlossen, dass man sich über die Kraft der winzigen Faust immer wieder wundert. Und wenn es den Finger loslässt, geschieht es ohne den leisesten Ruck. Wissen Sie weshalb? Weil das Kind nicht denkt - etwa so: jetzt lasse ich den Finger los, um andere Ding da zu ergreifen. Völlig unüberlegt und unabsichtlich vielmehr wendet es sich vom einen zum anderen, und man müsste sagen, dass es mit den Dingen spiele, wenn nicht ebenso zuträfe, dass die Dinge mit dem Kinde spielen."
Gedanken und Gefühle ziehen lassen, dem Sein übergeben....


Um dies besser verstehen zu können, muss zwischen Gedanken und strebendem Denken unterschieden werden. Gedanken sind momentan, sie überfallen uns - und das so an die 60.000x pro Tag. Sie entstehen und verändern sich durch Sinneswahrnehmung und können nicht verhindert werden. Wir können uns unsere Gedanken nicht aussuchen, sie kommen und gehen je nach den Umständen. Ist man sich dessen bewusst und lässt man sie in Ruhe, stören sie auch nicht. Gedanken erzeugen auch Gefühle. Aber auch Gefühlen kann man mit etwas Übung zusehen, ohne sich von Ihnen einfangen zu lassen.

Satori, die Erleuchtung, tritt dann ein, wenn jegliches strebende Denken verschwunden ist, das heißt, wenn alle unsere Wünsche, Sorgen, Ängste und Vorstellungen in die Zukunft hinein verschwunden sind. Und dies ist keine Lebensphilosophie, die nur einem "erlauchten" Kreis vorbehalten ist, nein, auch Sie können hier und jetzt schon Anteil daran haben.

Alle Weltreligionen weisen direkt oder indirekt darauf hin, dass das Ende des Denkens uns befreit. So finden wir im alten Testament die Aussage: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist!" (2.Mose,20). Wie macht man ein Bildnis oder ein Gleichnis? Man denkt, was sonst!

Und Huang-Po, der Gründer des ZEN-Buddhismus sagte es noch deutlicher: "Verzichtet nur auf den Irrtum der gedanklichen oder begrifflichen Denkvorgänge, und Eure Natur wird ihre ursprüngliche Reinheit ausstrahlen. Dies allein ist der Weg der Erleuchtung."


(...)


Auszug vom Spirit-Rainbow-Verlag, bei dem der ganze Text nachzulesen ist (klick bitte auf Spirit-Rainbow-Verlag)

Montag, Juli 9

Ernst Ferstl

die kleine Lebenskunst

Ein erfülltes Leben
ist keine Folge
der Erfüllung aller Wünsche.
Es ist die Frucht eines
mit Liebe erfüllten Herzens.


Was das Leben uns bringt,
hängt in erster Linie davon ab,
was wir in unser Leben bringen.


Wir müssen uns entscheiden:
Soll unser Leben geprägt sein
vom Zuschauen
oder vom Teilnehmen?


Wer seinem Leben
eine persönliche Note
geben möchte,
sollte sich nicht
mit einem Befriedigend
zufrieden geben.


Nur seine Pflichten
zu erfüllen
ist viel zu wenig
für ein erfülltes Leben.


Ein spannendes Leben
lebt unter anderem
von Spannungen.


In uns allen steckt
ein Stück
Schöpfungsgeschichte:
Jeder hat
seinen eigenen Urknall.


Den Weg zur Gelassenheit
finden
nur die Selbstbewussten.


Wer weiß,
wie wichtig er ist,
braucht sich nicht mehr
wichtig zu machen.


Grundsatz für den Umgang
miteinander:
Es gibt keinen Mitmenschen,
von dem wir
nichts lernen können.


Solange uns
die Menschlichkeit
miteinander verbindet,
ist es völlig egal,
was uns trennt.


Das Wesentliche
im Umgang miteinander
ist nicht der Gleichklang,
sondern der Zusammenklang.


Anders Denkende
sind oft
ganz anders,
als wir denken.



so denkt die konservative Sichtwiese über Zusammenklang

Donnerstag, Juni 28

- Zitate -

Das Glück des Lebens
kann niemand schmieden,
immer nur das Glück
des Augenblicks.
Karl Heinrich Waggerl

Das Ansehen der Grossen
beruht auf der Ehrfurcht
der Kleinen.
Jean Paul

Du zahlst für jedes kleine Wort auf Erden,
für jedes mal,
da du das Schweigen brichst.
So tief du liebst,
wirst du verwundet werden
und missverstanden, fast so oft du sprichst.
Mascha Kaleko

Freiheit
Ich kann dich lieben oder hassen -
Ganz wie du willst. (Kann dich auch lassen.)
Und du kannst schweigen oder sprechen.
Ganz wie du willst. Daran zerbrechen
Werd ich nicht mehr. (Ich kann auch gehn.)
Ganz wie ich will, wird es geschehn.
Eva Strittmatter

Liebe wächst nicht,
wo du suchend streifst,
blüht nicht, wo du fordernd greifst,
lässt sich nie und nimmer zwingen -
doch ein Hauch kann sie dir bringen.
Erich Limpach

Faszination Tiefe in der Kunst...




Mein grosses Dankeschön gilt dem Künstler, der mir seine Einwilligung gab, das Bild hier zu präsentieren... darüber freue ich mich ganz besonders, herzlichen Dank an Mérovée (und wenn du hier rauf klickst, findest du dich bei ihm auf seiner wunderschönen website, in Bildern, die die Tiefe bewegen in dir! Freu dich drauf...

... ich finde keine Worte für die Berührung dieser Bilder, es ist tiefer...

die Sichtwiese wünscht dir unzählige Berührungen in der Unendlichkeit...

Mittwoch, Juni 27

mehr als Träume...

da liegen sie nun...
meine Träume

da seh ich ein Bild
es war auch bei mir
jedenfalls in meinem Geist

meine Welt in den Augen einer Künstlerin
es ist unfassbar, wenn ein déjà-vu einem erreicht,
welches Gefühl in der Aussage...

mehr als ein Gefühl...

da hatten wir dieselbe Idee, denselben Traum... Dinge gibt's...

Helga Sachse, Traum 2006, verkäuflich, Acryl


ich hätte es 'das Regenbogenmädchen' genannt, die einzige Diskrepanz

Dienstag, Juni 26

Die beschädigte Göttin

Und während ich dich so anschaute, entdeckte ich all die wunderbaren Unvolkommenheiten an dir, deren unzählbare Menge die Menschen insgesamt und dich im besonderen ebenso liebebedürftig wie liebenswert und so einzigartig machen.

- Hans Bemmann -

;-) vielen, lieben Dank für diesen Text, den ich natürlich gerne einstelle und ebenso passend finde...

Mittwoch, Juni 20

was wirklich zählt (...)

Was wirklich zählt
Eine Geschichte über das Leben



Eines Tages wurde ein alter Professor gebeten, für eine Gruppe von 15
Geschäftsführern großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung
über sinnvolle Zeitplanung zu halten.

Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs.
Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu
vermitteln. Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach
dem anderen dieser Elitetruppe: sie waren bereit, alles was er ihnen
beibringen wollte, in sich aufzunehmen.

Dann sagte er: "Wir werden ein kleines Experiment durchführen."

Der Professor zog einen riesigen Glaskrug unter seinem Pult hervor
und stellte ihn vorsichtig vor sich hin.

Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine hervor, etwa so groß wie
Tennisbälle, und legte sie sorgfältig, einen nach dem anderen, in
diesen Krug.

Als der Krug bis zum Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr
darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte die Schüler: "Ist
der Krug voll?"

Und alle antworteten: "Ja."

Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: "Wirklich?"

Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte einen mit Kies
gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die
großen Kieselsteine und rührte dann leicht den Topf um. Der Kies
verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden
des Krugs.

Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: "Ist der
Krug voll?"

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler, seine Darbietung zu
verstehen.

Einer von ihnen antwortete: "Wahrscheinlich nicht!"

"Gut!", antwortete der Professor.

Er verschwand wieder unter dem Pult und diesmal holte er einen Eimer
Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug. Der Sand
füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf.
Wieder fragte er: "Ist dieses Gefäß voll?"

Dieses Mal antworteten seine schlauen Schüler ohne zu zögern im Chor:
"Nein!"

"Gut!", antwortet der Professor.

Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er
die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis
zum Rand.

Dann blickte er auf und fragte seine Schüler: "Was können wir
Wichtiges aus diesem Experiment lernen?"

Der Kühnste unter seinen Schülern - nicht dumm - dachte an das Thema
der Vorlesung und antwortete: "Daraus lernen wir, dass, selbst wenn
wir denken, dass unter Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir,
wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere
Dinge, die zu erledigen sind, einschieben können."

"Nein", antwortete der Professor, "darum geht es nicht. Was wir wirklich
aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: wenn man die
großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie
später niemals alle hineinpassen."

Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewußt, wie sehr der
Professor recht hatte.

Dann fragte er: *Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine?
- Eure Gesundheit?
- Eure Familie?
- Die Realisierung eurer Träume?
- Das zu tun, was euch Spaß macht?
- Dazuzulernen?
- Eine Sache verteidigen?
- Entspannung?
- Sich Zeit nehmen ..... ?
- Oder etwas ganz anderes, was wirklich wichtig ist?

Egal. Was euch das Wichtigste ist; man muss die Grossen Kieselsteine
in seinem Leben an die Erste Stelle setzen. Wenn nicht, läuft man
Gefahr, es nicht zu meistern: ... das Leben!

Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet (der Kies und der
Sand), verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr
genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben.

Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen: Was sind
die großen Kieselsteine in meinem Leben? und dann legt Sie zuerst in
euren Krug des Lebens.*

Mit einem freundlichen Gruß verabschiedete sich der alte Professor
von seinem Publikum und verließ den Saal.

Montag, Juni 18

(...)

Wir wissen wohl, was gestern war,
Und wir hoffen, es nie zu vergessen.

(...)

Chanson für Morgen von Mascha Kaléko

Mittwoch, Juni 13

wer Schmetterlinge lachen hört...



Wer Schmetterlinge lachen hört
Autor leider unbekannt <--- ein wahrer Weiser...


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht ,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiss, daß er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein ,
ungestört von Furcht ,
die Nacht entdecken.

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.

Sonntag, Juni 10

Khalil Gibran 1883-1931

Ihr sollt nicht


Ihr sollt nicht eure Flügel falten,
damit ihr durch Türen kommt,
noch eure Köpfe beugen,
damit sie nicht gegen eine Decke stossen,
noch Angst haben zu atmen,
damit die Mauern nicht bersten und einstürzen.

Ihr sollt nicht in Gräbern wohnen,
die von den Toten für die Lebenden gemacht sind.
Und obwohl von Pracht und Glanz,
sollte euer Haus weder euer Geheimnis hüten,
noch eure Sehnsucht beherbergen.

Denn was grenzenlos in euch ist,
wohnt im Palast des Himmels,
dessen Tor der Morgennebel ist und dessen
Fenster die Lieder und die Stille der Nacht sind.

Samstag, Juni 2

tiefschwarz...

das Schwarz zeigte sich im Tag
mit aller Wucht
Aufprall des Herzens

lautlose Hilfeschreie
nicht gehört
lautlose Tränen
nicht gesehen

das Lächeln zog weiter
ist fern... so fern

oder

wie dehnbar ist Mutterliebe?
wie dehnbar ist das Herz bis es zerspringt?

Donnerstag, Mai 31

da oder da, hier oder dort ... ODER

PINK bleibt PINK

Das Interview der gelben Stimmen in einem beschlaulichen Orangeblau, während einer grün-violetten Stimmung

spannt eine Sichtwiese an der Grenze zum leichten Rotflackern

einfach nur genial...

blizzfrizz spielt/performs ETERNAL HAIKU RUST

hör rein...

Mittwoch, Mai 30

weil du nicht da bist...

Mascha Kaleko
(1907-1975)


Weil du nicht da bist

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dies Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.

Weil du nicht bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.

Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.

Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.

»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Noten über dem Klavier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.

Weil du nicht da bist, blättre ich in Briefen
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Liebster, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.


viele Geburtstagsgrüsse send... die Sichtwiese

nur nicht ...

Nur nicht

Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
gar nicht getroffen hätte
Weniger Trauer
jedes Mal
wenn wir uns trennen müssen
weniger Angst
vor der nächsten
und übernächsten Trennung
Und auch nicht so viel
von dieser machtlosen Sehnsucht
wenn du nicht da bist
die nur das Unmögliche will
und das sofort
im nächsten Augenblick
und die dann
weil es nicht sein kann
betroffen ist
und schwer atmet
Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
nicht getroffen hätte
Es wäre nur nicht
mein Leben
Erich Fried

Sonntag, Mai 27

Schlafgleiten...

> die nackte Offenheit kann sich manchmal auch in Vertrauenstrunkenheit zeigen <
> ein Gedankenstreicheln, kann durch einen flüchtigen Buntstift, ein Feuerwerk in uns zaubern <
> vermissen in der Tragikkomödie des Lebens ist mehr als Wüstensand <


im Halbschlaf entstanden, in gestriger, gewittriger Nachtschwärze, begleitet von Regentropfenprasselnder Musik im Aussen hat es in den Traum gleiten lassen, nahtlos, fast schon rasant - morgens der Kugelschreiber die Weckfunktion übernommen am Ellenbogen der Zeit es war früher Samstag-Morgen im Leben einer Sichtwiese...

Samstag, Mai 26

gesichtet auf einer wunderschönen Wiese...

www.deutsche-liebeslyrik.de

Wenn sie im Tal, das du bewohnst,
Mir, dich zu sehen, nicht vergönnen,
So ist das Tal des Schlummers doch
Ein Platz, wo wir uns treffen können.

Ibn Derradsch
Nachdichtung: Adolf Friedrich von Schack


daneben wunderschöne Bilder, ein Augen- und Leseschmaus!

Freitag, Mai 25

Michel de Montaingne

schrieb:

Es gibt Niederlagen, die grössere Triumphe sind als ein Sieg.

soviel zum windstillen, aber doch böig-kreisenden Vorpfingstwetter, meint die Sichtwiese