Freitag, Dezember 31

Galsan Tschinag - der singende Fels - Unionsverlag Zürich

Der singende Fels, Galsan Tschinag, Unionsverlag Zürich

Wie wenn sich das Liebeslied von Shamal weiter spinnen würde, fand dieses Taschenbuch seinen Weg zu mir... Vorsehung? Zufall?...

Die Krönung dieses Weges war nun zum Jahresende das Mongolei-Special am Schweizer Fernsehen mit Kurt Aeschbacher, der mich in die Berge des Altai zu den Tuwa führte...

So bekam diese Liebesgeschichte von damals einen krönenden Jahresabschluss, der mich fast andächtig diesem Schamanen, Dichter, Autor, aber vor allem liebevollsten Menschen Galsan Tschinag näher brachte.

Das oben erwähnte Buch, in dem Galsan Tschinag mit Klaus Kornwachs, Technikphilosoph und Maria Kalaza über Schamanismus, Heilkunde und Wissenschaft diskutiert vermittelte mir einen kleinen Eindruck von dem, was ich heute am TV gesehen habe. Galsan Tschinag ist ein humorvoller Mann, der meines Erachtens ein strahlender Vermittler zwischen der Mongolei/dem Altai und unserer Welt hier in Europa ist.

Zum Inhalt des Buches:
Galsan Tschinag, der Schamane und Klaus Kornwachs, Technikphilosoph, tauschen sich unter der Leitung von Maria Kaluza aus. Zu ihren Themen gehören Fragen nach dem Individuum in der Gemeinschaft, Natur und Technik, westliche und östliche Spiritualität, Konzepte von Gesundheit und Heilung, der Umgang mit Träumen, Tod und einem Leben danach. Das Ergebnis ist ein ebenso erhellender wie provozierender Brückenschlag zwischen verschiedenen Formen des Wissens um diese unteilbare Welt.

Galsan Tschinag erzählt über seine Arbeit als Heiler, der das uralte Wissen vom Altai nach Europa bringt.

'Schamane wird man nicht, das ist man. Aber Begabung ist nur ein Teil, der Rest ist harte Arbeit. Die erste Ausbildungsstunde - schrecklich.'
(Galsan Tschinag)



Mit diesem Buch beschliesse ich dieses Jahr und wünsche allen Lesern das Wichtigste ins 2011 - die Liebe und die Gesundheit - in diesem Sinne ein fröhliches, liebevolles Neues Jahr, Sichtwiese